Ihr CO2 Fußabdruck – mit kleinen Dingen großes Bewirken

Bei dem CO2 Fußabdruck (carbon footprint) handelt es sich um die Menge an CO2-Emissionen, die ein Mensch in einer bestimmten Zeit verursacht.

Dieser setzt sich zusammen aus der Summe unseres Handelns – also der Art wie wir uns (fort-) bewegen, ernähren, Strom nutzen oder welche Dinge wir wann, in welcher Menge und mit welcher Herkunft konsumieren. Jede unserer Entscheidung verursacht also mehr oder weniger CO2.
Kleine und große Veränderungen im alltäglichen Leben und Verhalten können somit aktiv zum Klimaschutz beitragen.

  • Welche Anstrengung kostet mich die Umsetzung der Aktion im täglichen Leben auf einer Skala von 1 (kaum) bis 5 (großer Aufwand)?

  • Welchen Einfluss hat die Aktion auf die Reduktion meines CO2 Austoßes von 1 (gering) bis 5 (große Auswirkung)?

Du hast erfolgreich an der
ProKlima-Aktion "[[TITLE]]" teilgenommen.
Das kannst du jetzt teilen, damit dass #teamproklima immer größer wird.

Wiesbadener Heizspiegel 2009

Der Heizspiegel Wiesbaden 2009 liefert Vergleichswerte zu Heizenergieverbrauch, Heizkosten und CO2-Emissionen für das Abrechnungsjahr 2008, getrennt nach den Energieträgern Erdgas, Fernwärme und Heizöl.

Er unterstützt Haushalte dabei, den energetischen Zustand ihrer Wohngebäude zu bewerten und zu verbessern.

Der Heizspiegel Wiesbaden ist als Broschüre veröffentlicht, die auf dieser Seite herunter geladen werden kann. Das gedruckte Heft ist im Umweltladen kostenlos erhältlich.

Bild vergrößern
Logo Heizspiegel Wiesbaden 2009 © wiesbaden.de

Der Heizspiegel umfasst eine kostenlose Broschüre, Energiespar-Ratgeber und ein detailliertes und kostenloses schriftliches Heizgutachten. Es zeigt, wo und in welchem Umfang Sanierungspotenziale bestehen beziehungsweise ob die zuletzt gezahlten Heizkosten über dem Durchschnitt lagen.

 

Über die Heizspiegelkampagne

Die Heizspiegelkampagne wurde von der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft CO2online mbH initiiert und vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Klimaschutzinitiative gefördert. Seit 1995 nutzen mittlerweile mehr als 60 Gemeinden in Deutschland kommunale Heizspiegel. Seit 2005 wird der bundesweite Heizspiegel veröffentlicht. In der Folge haben Mieter und Hauseigentümer fast 30.000 individuelle schriftliche Heizgutachten bezogen. Mit jedem Heizgutachten werden im Schnitt 80 Tonnen CO2, bezogen auf die Lebensdauer der Bauteile (20 Jahre), vermieden. Jedes Heizgutachten stößt zudem durchschnittlich einen zusätzlichen Umsatz von 21.500 Euro im Bau- und Ausbaugewerbe an.

Lesenswertes zum Thema